Hier stellen wir Ihnen Baustellen aus der Praxis vor

Kapillare Flächensperre gegen Querdurchfeuchtung in Kamp-Lintfort
Die Kelleraußenwand zur Straße konnte wegen aufwendiger Gartenanlagen und wirtschaftlicher Gründe nicht ausgeschachtet werden. Das Problem war kapillare Querdurchfeuchtung aus dem Erdreich aufgrund einer schadhaften Positivabdichtung. Eine Druckwasserproblematik, also einfließendes Wasser, bestand nicht.
Wir haben mit KELLERDICHT-Injektion© eine kappilarbrechende Zone im gesamten Mauerquerschnitt als kapillare Flächensperre erstellt. Das Wasser wurde aus den Baustoffporen verdrängt und die Baustoffkapillare wurden in molekülstärke mit unserem Nanopolymer beschichtet. Nun ist wieder Luft in den Poren, und durch unsere Nanotechnologie sind die Poren jetzt hydrophob, also wasserabweisend.. Eine kostengünstige Lösung zur Mauertrocknung und Abdichtung gegen kapillaren Feuchtetransport. Das Verfahren der Kapillardepression verhindert Dämmverlust, Frostschäden, Aussalzungen, Schimmelbefall und Verrottung.

Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Mönchengladbach
Die Horizontalsperre dieser Außenwand liegt für dieses Baujahr DIN-gerecht auf der ersten Steinreihe. Durch einen Defekt in der Außenabdichtung (Positivabdichtung) durchfeuchtete die untere Steinreihe. Die Feuchtigkeit stieg weiter in den Putz nach oben. Eine Druckwasserproblematik, also einfließendes Wasser, bestand nicht.
Wir haben mit KELLERDICHT-Injektion© eine nachträgliche Horizontalsperre in der unteren Steinreihe erstellt, und die aufsteigende Feuchtigkeit gestoppt. Dazu wurde ein Bohrlochschema nach dem Grad der Durchfeuchtung erstellt, die richtige Materialmenge berechnet, und die Injektion mit Niederdruck durchgeführt. .Eine Ausschachtung der Gebäudeseite wäre unverhältnismäßig teuer geworden.

Horizontalsperre und kapille Stehsperre in einer Außenwandecke in Marienheide
Wie man an den verfärbten Wandbereichen erkennen kann, bestand in diesem Keller an allen Außenwänden eine kapillar aufsteigende Feuchtigkeit bis zur bestehenden Horizontalsperre auf der ersten Steinreihe. Die Feuchtigkeit stieg weiter in den Putz nach oben. Eine Druckwasserproblematik, also einfließendes Wasser, bestand nicht. In der Außenecke war die Positivabdichtung defekt.
Mit KELLERDICHT-Injektion© wurde eine nachträgliche Horizontalsperre in der unteren Steinreihe erstellt, sowie eine dreireihige Stehsperre in der Außenwandecke. Der kapillare Feuchtetransport in diesen Betonkellersteinen wurde damit dauerhaft und zuverlässig gestoppt.
