Hier stellen wir Ihnen aktuelle Baustellen vor

Nachträgliche Horizontalsperre in historischer Mühle in Georghausen

Horizontalsperre in 80 cm Bruchsteinwand

Entlang der historischen Mühle in Georghausen verläuft ein Bach. Die 80 cm starken Bruchsteinwände widerstehen lange Zeit der Durchfeuchtung. Es ist aber nicht der Bruchstein der durchfeuchtet, sondern überwiegend die Fugen. Von dort wird das Wasser auch kapillar in den Putz und verzahnte Wände transportiert. 

Wir haben ein Bohrlochschema entwickelt, in dem wir die 80 cm starke Wand in zwei Bereiche mit je 40 cm aufgeteilt haben. Dadurch wurde es eine zweireihige Horizontalsperre, um den gesamten Mauerquerschnitt durch Hydrophobierung zu trocknen und gegen kapillaren Feuchtetransport abzudichten. Mit  KELLERDICHT-Injektion© wurde im Niederdruckverfahren die kapillarbrechende Zone erstellt. 

Kapillare Flächensperre gegen Querdurchfeuchtung in Kamp-Lintfort

Die Kelleraußenwand zur Straße konnte wegen aufwendiger Gartenanlagen und wirtschaftlicher Gründe nicht ausgeschachtet werden.  Das Problem war kapillare Querdurchfeuchtung aus dem Erdreich aufgrund einer schadhaften Positivabdichtung. Eine Druckwasserproblematik, also einfließendes Wasser, bestand nicht. 

Wir haben mit  KELLERDICHT-Injektion© eine kappilarbrechende Zone im gesamten Mauerquerschnitt als kapillare Flächensperre erstellt. Das Wasser wurde aus den Baustoffporen verdrängt und die Baustoffkapillare wurden in molekülstärke mit unserem Nanopolymer beschichtet. Nun ist wieder Luft in den Poren, und durch unsere Nanotechnologie sind die Poren jetzt hydrophob, also wasserabweisend.. Eine kostengünstige Lösung zur Mauertrocknung und Abdichtung gegen kapillaren Feuchtetransport. Das Verfahren der Kapillardepression verhindert Dämmverlust, Frostschäden, Aussalzungen, Schimmelbefall und Verrottung.

Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Mönchengladbach

Nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Die Horizontalsperre dieser Außenwand liegt für dieses Baujahr DIN-gerecht auf der ersten Steinreihe. Durch einen Defekt in der Außenabdichtung (Positivabdichtung) durchfeuchtete die untere Steinreihe. Die Feuchtigkeit stieg weiter in den Putz nach oben. Eine Druckwasserproblematik, also einfließendes Wasser, bestand nicht. 

Wir haben mit  KELLERDICHT-Injektion© eine nachträgliche Horizontalsperre in der unteren Steinreihe erstellt, und die aufsteigende Feuchtigkeit gestoppt. Dazu wurde ein Bohrlochschema nach dem Grad der Durchfeuchtung erstellt, die richtige Materialmenge berechnet, und die Injektion mit Niederdruck durchgeführt. .Eine Ausschachtung der Gebäudeseite wäre unverhältnismäßig teuer geworden.

Horizontalsperre und kapille Stehsperre in einer Außenwandecke in Marienheide

Nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit mit Stehsperre

Wie man an den verfärbten Wandbereichen erkennen kann, bestand in diesem Keller an allen Außenwänden eine kapillar aufsteigende Feuchtigkeit bis zur bestehenden Horizontalsperre auf der ersten Steinreihe. Die Feuchtigkeit stieg weiter in den Putz nach oben. Eine Druckwasserproblematik, also einfließendes Wasser, bestand nicht. In der Außenecke war die Positivabdichtung defekt. 

Mit  KELLERDICHT-Injektion© wurde eine nachträgliche Horizontalsperre in der unteren Steinreihe erstellt, sowie eine dreireihige Stehsperre in der Außenwandecke. Der kapillare Feuchtetransport in diesen Betonkellersteinen wurde damit dauerhaft und zuverlässig gestoppt.

Negativadichtung gegen Druckwasser an zwei Außenwänden eines Mehrfamilienhauses in Essen

Druckwassereintritt im Wandsohlenanschluss. Die Antwort: Eine Negativabdichtung von innen

Dieser Keller wurde nach Starkregenereignissen durch aufstauendes Sickerwasser  regelmäßig über 6 Kellerräume geflutet. Wir haben eine Negativabdichtung im Wandbodenanschluß, sowie über die bestehende Horizontalsperre auf der ersten Steinreihe eingebracht. Jetzt ist alles dauerhaft dicht.

Im Gegensatz zur Positivabdichtung, die von außen erfolgt, oder bei Bestandsimmobilien mit Hilfe einer Ausschachtung, wird die Negativabdichtung von innen ausgeführt. 

Die Negativabdichtung ist eine Abdichtung gegen drückendes Wasser, im Gegensatz zur Kapillarsperre, die bei lediglich kapillarer Durchfeuchtung vorgenommen wird.

Eine Ausschachtung der Gebäudeseiten ist manchmal nur schwer zu realisieren. Entweder aufgrund einer fehlenden Schachtgenehmigung, oder wegen Nachbarbebauung, Terrassenplatten, angebaute Garagen, Treppenanlagen, Wintergärten etc. Oder einfach aus wirtschaftlichen Gründen. 

Bei Gebäuden, die vor 1969/1970 errichtet wurden, kann der Druckwassereintritt auch von unterhalb der Bodenplatte am Fundament vorbei erfolgen. Dagegen kann man nicht ausschachten. Eine Ausschachtung hilft nur bei seitlich eintretendem Wasser. Hier ist die Negativabdichtung eine zielführende Option.

Mit unseren Systemprodukten schaffen wir einen ausreichenden Schutz bis zu einer 15 Meter Wassersäule, was 1,5 bar Wasserdruck entspricht. Damit lösen wir jedes Druckwasserproblem.

Bei Betonbauten greifen wir auch auf Harzverpressungen zurück.

Negativabdichtung in einer Außenwandecke in Bergheim nach starkem Druckwassereintritt durch defekte Positivabdichtung

Druckwassereintritt im Wandsohlenanschluss. Die Antwort: Eine Negativabdichtung von innen

Hier sind deutlich Aussalzungen, Verfärbungen und Spuren von Druckwasser zu erkennen. Aber nicht nur im Wandsohlenanschluss trat Wasser ein, sondern auch durch verrottete vertikale Stoßfugen und im Bereich der nicht untermörtelten Horizontalsperre auf der ersten Steinreihe (siehe nächstes Bild)

Es wurden alle Wandbeläge entfernt, der Boden bis zur Bodenplatte rückgebaut (Diagnoserinne). Man sieht deutlich das offene Fugenwerk und die nicht untermörtelte Horizontalsperre auf der ersten Steinreihe. Durch den Defekt in der Außenabdichtung (Positivabdichtung) konnte an drei Stellen Wasser einfließen. Im Wandsohlenanschluss, durch die defekten Fugen, und im Bereich der Horizontalsperre.

Negativabdichtung und Estrichverfüllung der Diagnoserinne

Die Negativabdichtung mit Untergrundvorbereitung, Vorschlämmung, Egalisierung, Hohlkehle und reaktiver Abdichtung wurde erstellt. Die Diagnoserinne mit Estrich verfüllt. Nun können die Fliesen neu verlegt werden, und die Wände sind fertig für die Wiederherstellung. Die Außenwandecke hat nun einen Schutz gegen 15 Meter Wassersäule (entspricht 1,5 bar Wasserdruck).

KellerDicht.NRW Bild mit KI-Unterstützung generiert

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